Twitter, wozu? 10 Thesen.
Gerade wollte ich ein paar Absätze drüber schreiben, wie man Twitter vernünftig nutzen kann, bzw. worin die spezielle Anziehungskraft dieses neuen Kommunikations-Kanals liegt, da stosse ich auf einen Artikel im gewohnt sehr profunden “PR Blogger”, wo dies schon sehr viel besser erledigt wurde.
In “10 Twitter-Thesen für die Online-Kommunikation” (ok, nicht mehr ganz frisch…) listet Klaus Eck die interessanten Aspekte der Twitterei auf. Sehr lesenswert, besonders auch für jene, die sich mit Twitter schwer tun bzw. dem offen ablehnend gegenüber stehen.
Gutes Zitat aus dem Posting:
Niemand wird gezwungen, das Twittern anzufangen und derlei Beiträge zu lesen. Das verhält sich beim Bloggen letztlich auch nicht anders. Interessanterweise kritisieren einige Blogger an der Social Software Twitter das, was sie beim Bloggen eigentlich ganz fantastisch finden: den Information Overload durch Banalitäten.
Twitter bleibt ein Phänomen, vergleichbar mit SMS - auch hier konnte sich niemand vorstellen, dass dies mal eine so verbreitete Form der Kommunikation werden würde, mit den Zeichenlimits, der mühsamen Tipperei usw.
Von der belächelten “Spielerei” zum Massenkommunikationstool ist es offenbar nur ein Katzensprung. Da können die “Belächler” lächeln, so lang sie wollen. Time will tell.
Posted on Mai 13th, 2007 von Franz
Filed under: Web 2.0, Blogging




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