Selbstversuch: Leben ohne Instant Messaging
Vor einiger Zeit habe ich Instant Messaging als den Produktivitätskiller No. 1 bezeichnet. Es wird Zeit, mal konsequent zu werden.
Seit gestern ist meine Instant Messaging Applikation (ich verwendete in letzter Zeit hauptsächlich Skype) abgeschaltet. Ich muss es mal ausprobieren, wie das Leben ohne IM aussieht. Ob ich dadurch wirklich länger ungestört an einer Sache arbeiten kann und somit der Produktivität etwas Gutes tu’.
IM ist eine Angewohnheit. Früher ICQ, später dann eben MSN Messenger und Skype. Man gewöhnt sich dran und überlegt irgendwann nicht mehr, ob dieser Kommnikationschannel wirklich hilfreich ist. Ich seh mich jedenfalls gezwungen, diesen Kanal stillzulegen. Es ist ja so schon verwirrend und ablenkend genug, das ganze digitale Zeugs da draußen. Ich kenne einige Leute, die nicht im Traum auf den Gedanken kämen, Instant Messaging zu verwenden. Und denen geht es eigentlich auch gut. Das könnte also funktionieren.
Liebe Skype-Partner: es ist nicht böse gemeint, es ist nichts persönliches. Ich liebe euch alle!
Aber schreibt mir E-Mails oder ruft mich einfach an. Oder verwendet Twitter, wenn ihr wissen wollt, was grad mit mir los ist. Ich bin ja da. Aber ich muss mal auf Kommunikations-Diät gehen und fange mit dem leicht verzichbaren Snack “IM” an.
Posted on August 10th, 2007 von Franz
Filed under: DailySoap




dazu passt auch:
http://blogs.zdnet.com/projectfailures/?p=350
Skype is down today, which sucks for those of us who rely upon it on a daily basis. From the Skype support site:
“Some of you may be having problems logging into Skype. Our engineering team has determined that it’s a software issue. We expect this to be resolved within 12 to 24 hours.”
Large-scale business adoption of Enterprise 2.0 infrastructure applications, such as Skype, will only occur when these new technologies can survive comparison with established utilities. Society has demanded that basic services — water, phone, electricity, roads, and so on — must adhere to certain levels of reliability and availability. Likewise, business users expect their software infrastructure to provide high reliability, especially in mission-critical domains.